Meine erste Kochzauber Box

Hallo Zusammen,

vor ein paar Wochen habe ich mir meine erste Kochzauber-Box bestellt. Das ist ein Paket, das direkt nach Hause kommt und Zutaten und Rezepte beinhaltet um schnelle Gerichte nachzukochen. Ich hatte die "Du & Ich" Box für zwei Personen und drei Gerichte für regulär 39 € bestellt. Ich hatte einen Gutschein und habe mir deshalb überlegt, die Box zu testen. Das macht dann 6,5 € pro Person und Gericht.

Hier das Video. Spannend wird es, denn es lief nicht alles so glatt, wie erhofft :-)



Viel Spaß beim Video!

Liebe Grüße

Julia
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So schokoladig!

Heute gibt es nochmal ein Cupcake-Rezept. Es ist ein wunderbar schokoladiger Muffin mit einer Haube, die an Mousse au Chocolat erinnert.



Das Rezept findet ihr auf Chefkoch.de hier. Ich habe die Masse für die Haube noch mit zusätzlich 70g Frischkäse etwas cremiger gemacht und mit Schokoraspeln und Zitronenmelisse garniert. Lecker!
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Erbeermuffins

Heute gibt es etwas Sommerliches. Bei diesen Temperaturen macht das Stricken ja auch nicht so sehr viel Spaß. Diese Erdbeer Cupcakes sind super lecker und sehr erfrischend. Der perfekte Snack im Sommer. Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!

Die Muffins bestehen ganz normal aus Teig und  bekommen eine leckere Haube aus Erdbeerpudding und Frischkäse. Das ist wahnsinnig lecker. Die Creme wird mit dem Spritzbeutel auf die Muffins gegeben und nach Belieben verziert. Ich habe Weizenperlen aus der Backdeko-Abteilung meines Supermarktes verwendet. Passt farblich sehr gut :-) Mit Lebensmittelfarbe musste ich den Erdbeeren etwas nachhelfen, da diese sehr blass waren. Ich habe 12 Stück aus dem Teig gebacken. Das Rezept funktioniert natürlich auch mit TK-Erdbeeren, die man einfach auftaut und dann auch püriert.

Hier findet ihr das Rezept als pdf:

FadenFreundin_Erdbeercupcakes.pdf

Viel Spaß beim Backen

Liebe Grüße

Quelle: verändert

nach diesem Rezept.
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Hier seht ihr das neuste Video. Ich zeige, wie ich mein Körperpeeling selbst herstelle.



Die Rohstoffe kaufe ich hier

Rezept Körperpeeling:

80g Salz (zum Beispiel Steinsalz)

50g Zucker

ca. 40g Öl (zum Beispiel Olivenöl, Mandelöl, Macadamiaöl)

2 Tropfen Vitamin E (Tocopherol)

2 Tropfen Duft, zum Beispiel Backaroma oder synth. Duft (in meinem Falle: Frangipani)

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Rühren!
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EHEC - Woher es kommt

Einen guten Bericht zur Entstehung von EHEC gab es in der Frontal21 Sendung vom 14.06.2011. Hier der Link: bei Minute 17 fängt der Bericht an
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Erdbeermarmelade

Selbstgemachte Erdbeermarmelade finde ich so lecker. Deshalb habe ich gleich einige Gläschen produziert. Ich wollte noch Vanille reinmachen, hab ich aber leider vergessen. Macht ihr auch Marmelade selbst? Sie ist schon richtig lecker, aber der Aufwand ist auch nicht grade gering. Nach der Konfitüren-Verordnung der EU heißt unsre Marmelade ja nicht mehr Marmelade, sondern Konfitüre, weil wir sie sonst mit der Zitrusfrüchte-Marmelade verwechseln würden. Die darf noch Marmelade heißen, und nur noch die. Was würden wir nur ohne Konfitüren-Verordnung machen. Wir würden alles total durcheinander bringen. Danke EU!

Das Gläser kommen übrigens hierher.


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EHEC

Vor einer Woche sagte ein Radiosprecher (eines öffentlich-rechtlichen Infosenders), dass er den vollen Namen von EHEC jetzt nicht aussprechen möchte, denn das ist schwieriger als den Namen eines isländischen Vulkans auszusprechen. Und genau das ist das Problem mit den Medien. Sie wollen uns Dinge nicht erklären, weil sie denken, wir verstehen es sowieso nicht (oder verstehen sie es selber nicht?).



Gerade haben alle riesige Angst davor oder machen Angst davor. Wollen wir denn nicht lieber wissen, woher EHEC eigentlich kommt und wie wir das in Zukunft vermeiden können?

Woher kommt erst einmal der Name? EC steht ganz einfach für Escherichia Coli, kurz E. coli. Das kennen wir ja schon aus unserem Darm oder aus dem Darm von anderen Tieren. Es arbeitet im Darm von Säugetieren und ist somit ein Teil unserer Verdauung. EH steht für enterohämorrhagisch, das heißt einfach gesagt Darm und Blutung. Wie wir ja wissen bekommen wir blutige Durchfälle und das von den Bakerien ausgeschiedene Gift schädigt unsere Nieren.

Woher kommt der Erreger? Dazu müssen wir auch in die USA schauen. Dort gibt es riesige Rinderfarmen. Diese Rinder werden mit Mais gefüttert. Eigentlich essen Kühe ja Gras, von Mais werden sie aber schneller fett. Das bedeutet für uns, wir bekommen billigeres Rindfleisch und können deshalb mehr Fleisch essen. Yuhu! Essen Kühe aber Mais oder Getreide ändert sich das Milieu im Magen der Kuh.

E. coli-Mutanten kommen besser in diesem Milieu zurecht als die "normalen" E. colis und haben somit einen Selektionsvorteil. Diese Bakterien überleben also eher im neuen Milieu als unsre alten E. Coli-Bakterien. Das Problem ist nur, dass sie für uns sehr ungesund sind. Die Kühe scheiden diese Bakterien aus - wie wir ja auch - und haben diese dann vielleicht im Fell. Dadurch kommt es bei der Schlachtung oder Milchproduktion an das Fleisch bzw. in die Milch. Wird Fleisch nicht richtig durchgegart, Milch nicht erhitzt, oder wir waschen uns nicht die Hände nach dem wir Fleisch schneiden, gelangen diese Keime in unseren Körper. Das passiert wohl öfter mal, aber wenn es die falschen Bakterien sind, werden wir vielleicht richtig krank.

EHEC ist schon seit einigen Jahren ein Problem und ist zum ersten mal in den USA entdeckt worden. Hier seht ihr die Liste von Lebensmittelinfektionen in den USA. Es gibt auch eine weltweite Liste.

EHEC ist also ein Darmbakterium. Eine Gurke hat doch keinen Darm, wie kommt das EHEC auf die Gurke? Es sind viele Möglichkeiten vorstellbar. Uns wurde erzählt, dass das ganz einfach über Gülle (Tierfäkalien) auf die spanischen Gurken gelangt ist. Schaut man sich jedoch an, wie in Almeria produziert wird (weit und breit keine Kühe, vollautomatische Gewächshäuser mit küstlichem Substrat) scheint das total unglaubwürdig. Eventuell wurde der Boden vielleicht vor dem säen gegüllt und der Erreger konnte überdauern. Bestimmte Bakterien können Dauerstadien bilden. Vielleicht ist aber auch das Grundwasser schon verseucht und mit verunreinigtem Wasser wurde gegossen. Vielleicht wurde der Erreger von den dortigen Arbeitern auf die Gurken gebracht. Aber warum kommt es dann nur vereinzelt vor? Und so gehäuft in Deutschland? Das ergibt irgendwie keinen Sinn. Vielleicht wurde das Gemüse auf dem Großmarkt verunreinigt? Jemand ist mit EHECinfiziert und wäscht sich nicht die Hände?

Vielleicht kommt es aber auch gar nicht vom Gemüse. Vielleicht haben die EHEC-Patienten Fleisch verarbeitet, sich die Hände nicht gewaschen oder ihre Schneidebrettchen für Fleisch und zugleich Gemüse verwendet? Da vorwiegend Frauen erkranken, die oftmals die Nahrungszubereitung übernehmen, liegt es nahe, dass diese Frauen sich so angesteckt haben. Nach dem Kochen - wenn es also der Rest der Familie isst - ist das Fleisch ungefährlich, die rohe Gurke aber weiterhin. Die Patienten wurden ja befragt und so ist die Gurke in den Verdacht gerückt. Wie heute bekannt wurde, sind es wohl nicht die Gurken. Die Suche geht weiter.

Ich bin wirklich sehr gespannt, woher "unser" EHEC nun eigentlich kam. Ich finde es schade, dass unsere Medien nicht hinterfragen woher die Probleme eigentlich kommen. Denn nur wenn wir wissen woher es kommt, können wir etwas dagegen tun. Einmal mehr ist auch der Verbraucher gefragt.

Quellen:
www.wikipedia.de, www.wikipedia.com, Film: "Food Inc." (2008), BfR, Robert-Koch-Institut.
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Avokado-Aufstrich

Heute gibt es Avokado-Aufstrich. Das geht ganz einfach und ist super lecker und trotzdem wahnsinnig gesund. Einfach eine Avokado mit einer Tomate (Kerngehäuse rausmachen, sonst zu flüssig), etwas Öl (1-2 EL) und frischen Kräutern (ich hatte noch Petersilie) pürieren und abschmecken. Fertig. Es ist nicht ganz so fest aber man kann es wunderbar aufs Brot streichen oder dippen. Guten Appetit!


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Heute gibt es ... Radieschen

Gerade eben habe ich ein paar Radieschen geerntet. Und zwar vom Balkon. Ja! Man schnappt sich einen Blumenkübel und sät einfach ein paar Radieschensamen. Und nach 3-4 Wochen hat man sehr, sehr leckere Radieschen. Ich bin super begeistert. Die roten wachsen bei mir am schnellsten. Hier ein Foto von der kleinen Ernte:


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Heute gibt es einen riesen Teller voll Risotto mit Pilzen. Mein Tipp: ich nehme meistens Milchreis fürs Risotto. Der ist viel günstiger als Risottoreis und auch ein Rundkornreis. Klappt prima.


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